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Einladung zur Ausstellung in Friedrichshafen.

Vor dreiundzwanzig Jahren stellte ich, zusammen mit einer Fotografengruppe die sich aus meinen Workshops gebildet hatte, fine-art Fotografien in der VHS Friedrichshafen aus. Ein guter Anlass um mit einer neuen Ausstellung einen fotografisch außergewöhnlichen Weg aufzuzeigen.
Ausgehend von der klassischen fine-art Fotografie wird, in großformatigen Bildern, ein gestalterischer Weg aufgezeigt, der letztlich in abstrakten Fotografien endet die nur noch aus Farben und Formen bestehen.

Vernissage am Donnerstag 26.10.2017, 19.00 Uhr

Fotografisch-technisch Interessierte können am Samstag, den 04. November, einen Besuch der Ausstellung auch mit dem Wunderwelten Festival im Graf-Zeppelin Haus verbinden.

Zudem wird am Samstag, den 11.November.2017 ein Vortrag mit Führung angeboten.

Und wer sich einmal selbst praktisch im durchbrechen gestalterischer Grenzen erproben möchte, kann am 17. und 18. November an einem Workshop teilnehmen.

Es würde mich sehr freuen, wenn wir uns in Friedrichshafen sehen.

Herzliche Grüße
René Schrei

Einladung Friedrichshafen

Das Kursangebot ist aktualisiert

Fotografieren mit LichtzeltWie in den letzten Jahren wird es auch in diesem Semester wieder ein Kursangebot für digitale Fotografie geben.

Detaillierte Informationen finden Sie im Bereich Schulungen / Workshops.

Neu hinzu gekommen ist der Workshop "Wege zur fotografischen Abstraktion" für fortgeschrittene Fotografen.

In diesem Workshop geht es um das entwickeln kreativer und abstrakter Ausdrucksformen in der gestaltenden Fotografie.

Kunstführung Mewo

Artikel in der Memminger Zeitung am 19.August

Die Kunst des Weglassens

von Harald Holstein

Die gerade laufende Ausstellung „Never Enough“ in der Memminger Mewo-Kunsthalle mit Werken aus der Sammlung der bekannten Galeristin Monika Sprüth bietet mit Rosemarie Trockel, Cindy Sherman, Andreas Gursky, Thomas Ruff und anderen einen sehr gewichtigen Schwerpunkt Fotografie.
Wie jede andere Kunst auch, wird sie nicht nur von künstlerischen, sondern auch von handwerklichen Aspekten bestimmt. Dazu gab es nun eine Führung mit dem Fotografen René Schrei (Sontheim) zu den gezeigten Fotokunstwerken. Dabei sollten die technischen Bedingungen der Fotoarbeiten und besondere Einblicke in die fotografische Sprache der „Düsseldorfer Schule“ im Fokus stehen.

Kennzeichnend für den Stil dieser viel beachteten Schule ist die konsequent herausgearbeitete Sachlichkeit und Objektivität, mit der das Fotografen-Ehepaar Bernd (1931 bis 2007) und Hilla (1934 bis 2015) Becher sich der Wirklichkeit widmete. Musterbeispiel dafür sind die in der Ausstellung zu sehenden „Wassertürme“. Diese funktionalen Bauten werden auf das Wesentliche reduziert und nach einem immer gleichen, akribisch festgelegten Muster abgelichtet. Es gibt keinen durch Wolken strukturierten Himmel. Der Hintergrund ist neutralisiert und auch extreme Licht- und Schattenkontraste werden bewusst vermieden, erläuterte René Schrei. Er wies auch darauf hin, dass schon mit der Wahl eines bestimmten Fotopapieres jede dramatische Wirkung zurückgenommen wird.

Seit 1976 hatte Bernd Becher die erste Professur für künstlerische Fotografie an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Die extreme Nüchternheit setzte sich auch bei seinen Schülern fort, wie an Gurskys Rhein-Darstellung von 1996 und Thomas Demands (nachgebauter) Fußballkabine der WM 1954 von 2002 nachzuvollziehen ist.

Die aufmerksamen 36 Zuhörer erfuhren auch einiges über die Haltbarkeit der Fotopapiere. Frühersorgten Baryt- und Silber-Gelatine- Abzüge nach gründlicher Wässerung für eine Haltbarkeit von bis zu 300 Jahren, erklärte Schrei. Heute bereiteten nicht mehr so gründlich ausgewaschene Chemikalien und auch die Größe der digital bearbeiteten Bilder Schwierigkeiten. Die Fotografien, die teilweise Verkaufssummen von 1,5 oder 3 Millionen Euro erzielten, bleichen aus oder bekommen einen Gelbstich.

Immenser Erfolg

Aber gerade dieser immense künstlerische Erfolg warf bei einigen Zuhörern Fragen auf. Warum sind diese Bilder so teuer? Mancher konnte den künstlerischen Wert der kargen, ernüchternden Bilder der „Becher-Schule“ im Vergleich zu den scheinbar kreativeren Selbstdarstellungen einer Cindy Sherman nicht anerkennen. Rene Schrei führte für den Erfolg sehr allgemein das politische und historische Umfeld als Faktoren an. Auch die Marktgesetze spielten eine große Rolle — die er aber nicht näher verdeutlichte. So wie diese blieben auch andere Fragen offen.

Später ging Schrei selbstbewusst zu einer Präsentation seiner eigenen Kunst über und setzte anhand einer mitgebrachten Fotoarbeit sein künstlerisches Konzept des bunten
Chaos gegen das der retuschierten und aus mehreren Bildern zusammengesetzten Reduktion. Hier verlor Schrei nach eineinhalb Stunden handwerklich und technisch aufschlussreicher Informationen ein wenig an Objektivität. Denn welcher Künstler möchte nicht, wie Rene Schrei es von sich behauptete, „gegen elitäre Kunst angehen und versuchen, eine neue Dimension in der Fotografie zu schaffen“

Nach einigen interesannten Rückmeldungen - vielen Dank dafür - wird das Bild der Woche durch periodische Artikel mit größerem Umfang ersetzt.

Da ist einiges im Entstehen, bitte einfach noch etwas Geduld.

Bild der Woche 25

Bild der Woche 25

Gitarrist Mochental fractal#2. Ein Bild eines faszinierenden Bildpaares. Die Räumlichkeit erfolgt über Flächen, wie bei einer kubistischen Komposition.

Weitere Info zu diesem Bild und das pfd der Doppelseite zum herunterladen gibt es in der Rubrik bild der woche

Photography fractal - Ausstellungskonzept

Photography fractal Ausstellungskonzept

Das überarbeitete Ausstellungskonzept, das auch den Ausstellungen in München und Friedrichshafen zu Grunde liegt, können sie bei Interesse als pdf herunterladen.

Weitere Info und das pfd der Broschüre zum herunterladen gibt es in der Rubrik bücher

Bild der Woche 24

Bild der Woche 25

Schattentanz fractal#3 ist ein aktuelles fractales Bild, dessen source photo einem Polaroid-Dia aus den 90er Jahren ist.

Weitere Info zu diesem Bild und das pfd der Doppelseite zum herunterladen gibt es in der Rubrik bild der woche

Bild der Woche 23

Bild der Woche 23

Lünersee fractal ist ein aktuelles Bild das die Frage beantwortet, ob es möglich ist aus einer SW Aufnahme ein farbiges, fractales Bild zu machen.

Weitere Info zu diesem Bild und das pfd der Doppelseite zum herunterladen gibt es in der Rubrik bild der woche

Bild der Woche 22

Bild der Woche 23

Equivalent 107 ist ein aktuelles Bild der Equivalent Serie. Es besticht durch edle Farben, faszinierende Details und ist auch das Coverfoto für das aktuelle Austellungskonzept von "Photography fractal".

Weitere Info zu diesem Bild und das pfd der Doppelseite zum herunterladen gibt es in der Rubrik bild der woche

René Schrei • ART - Photography 1989 - 2017

In drei Broschüren sind die Fotografien von René Schrei erstmals zusammen gefasst. Diese Broschüren sind in kleiner Auflage digital gedruckt und in einer handgefertigten Kladde gebunden. Die Kladde wird nur für diese Erstausgabe gefertigt.

Diese Broschüren geben einen einzigartigen Gesamtüberblick über 28 Jahre gestaltende Fotografie. Angefangen mit Bildern der ersten Ausstellung 1989 bis hin zu Bildern aktueller Ausstellungen im Jahr 2017.

Sollten Sie interesse an der Erstausgabe dieser gedruckten Broschüren haben, so können Sie diese direkt unter mail: info@derschrei.com zum Preis von 75,00 € + Versand bestellen.

Sie können diese drei Broschüren auch unter der Rubik bücher als pdf herunter laden.

Hinterglas fine-art-GlicéeReproduktionen des Malers Erich Schickling als
Hinterglas fine-art-Glicée

 

Der Ottobeurer Maler Erich Schickling ist mit seinen einzigartigen Hinterglasbildern weit über die Region hinaus bekannt.

Doch ein Originalbild des bereits verstorbenen Malers Erich Schickling zu besitzen, ist nur wenigen vergönnt.

In den letzten Monaten haben wir in intensiver Zusammenarbeit mit der Erich Schickling Stiftung sehr hochwertige Reproduktionen entwickelt. Interessenten können hier einen entsprechenden Flyer herunter laden.

Weitere Informationen finden Sie auch im Bereich reproduktion / fine-art glicée

Unser zweites Designprodukt: art-fractal tableplate

Hochwertige und extrem langlebige fotografische Kunst erobert den Raum.

Warum müssen Bilder immer an der Wand hängen? Tableplates gestalten den Raum!

Ab sofort stehen 21 Motive in zwei Größen in unserem Shop zur Auswahl.

Unser Shop - derschrei.de - ist online

Annimation art-fractal

 

art-fractal Produkte können Sie nun auch online kaufen!

Unser Shop unter derschrei.de ist online.

Unser erstes Designprodukt: art-fractal shapepuzzle

In den letzten Wochen haben wir uns darauf konzentriert, das bei "Ravensburg spielt" vorgestellte art-fraktal Legespiel auf der Basis der vielen positiven Rückmeldungen weiter zu entwickeln.

Das neue Design der Schachtel entspricht dem Wunsch nach einem hochwertigen, langlebigen und außergewöhnlichen Geschenk.

Wir produzieren nun in Serie und bringen das Legespiel als art-fractal shapepuzzle schrittweise in den Handel.

Weitere Infos auch im Bereich design / puzzle und auf unserer Facebook-Seite.

design rené schrei · Westerheimer Str. 14 · D-87776 Sontheim
telefon: 0049 (0) 8336 / 8054337
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