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Ein kurze technische Beschreibung:

Was ist "solarizing photography"

Wir erzeugen ein digitales, fotografisches Bildes in zwei Stufen. Zuerst erfolgt die Aufnahme mit einer Kamera, darauf aufbauend die Bearbeitung dieser Aufnahme mittels Bildbearbeitung.

Auf diesen zwei Schritten beruht auch die solarizing photography. Die fotografische Aufnahme bestimmt die Bildkomposition, die Bildbearbeitung erfolgt praktisch ausschließlich durch Veränderung fotografischer Variablen mittels Photoshop.

Die Veränderung fotografischer Variablen gibt es auch im analogen Labor, allerdings sind die Möglichkeiten im Gegensatz zum „digitalen Labor“ recht begrenzt.

Zu diesen Variablen gehören die Veränderung der Gradation (Kontrast - hart oder weich), der Farbe, die Helligkeit und die Sättigung (kräftige oder blasse Farben). Im digitalen Labor kann man zudem die einzelnen Farbkanäle sehr gezielt verändern.

Bei der extremen Veränderung der Gradation kann ein Solarisationseffekt entstehen, dunkle Bildbereiche wandeln sich in helle Bildbereiche.

In der anlogen Fotografie entsteht dieser Effekt bei extremer Überbelichtung bei der Aufnahme oder der Vorbelichtung des Papiers bei der Vergrößerung. Allerdings ist dieser Effekt nicht genau steuerbar und kann auch nicht exakt reproduziert werden.

Anders ist dies im digitalen Labor. Mit Photoshop kann die Gradationskurve klar definiert und über einen sehr großen Bereich verändert werden.

Digitale Solarisation, siehe auch: https://www.youtube.com/watch?v=HEWwCldiu60

Die solarizing photography beruht nun primär auf diesem digitalen Solarisationseffekt.

solarizing photography

Dabei wird die ursprüngliche Fotografie auf mehreren Ebenen unterschiedlich „solarisiert" und darüber hinaus spezifisch farblich oder in der Helligkeit verändert. Diese Ebenen werden letztlich in verschiedener Weise miteinander verrechnet.

Der wesentliche und entscheidende Effekt bei dieser speziellen Art der Bildbearbeitung ist, dass die einzelnen Pixel der ursprünglichen Aufnahme nicht nur farblich und in der Helligkeit verändert werden, die Pixel ordnen sich völlig neu an. Aus der Pixelstruktur entsteht ein abstraktes Bild mit ineinander verlaufende und sich überlagernde Linien. Ein neuer, praktisch unendlich großer Gestaltungsraum wird eröffnet.

pixel zu fractal

Das fotografische Bild wird also nicht nur manipuliert und verändert, es wird auf der Basis der Photoshop zu Grunde liegenden Logarithmen neu berechnet. Diese Neuberechnung erfolgt im Hintergrund und wird nur indirekt durch Veränderung fotografischer Variablen gesteuert.

Das Bild wird dabei jedoch nicht in Vektoren umgewandelt, nach wie vor haben wir ein Pixelbild. Um feine Linien zu erzeugen muss die Auflösung der ursprüngliche Fotografie vor der Bearbeitung (mittels Interpolation) hochgerechnet werden. Die Dateigröße bei der solarizing photography ist (auf einer Ebene) meist über 1 GB groß.

Dies hat den Nebeneffekt, dass diese Bilder sehr groß vergrößert werden können. Die Bildgröße ist bei der solarizing photography kein Bewertungskriterium. Selbst metergroße Bilder sind ohne sichtbare Pixel.

Dies eröffnet wiederum bei der Anwendung viele neue Möglichkeiten.

22.11.2017 René Schrei

Artikel in der Memminger Zeitung am 19. August

Die Kunst des Weglassens

Kunstführung Mewo

von Harald Holstein

Die gerade laufende Ausstellung „Never Enough“ in der Memminger Mewo-Kunsthalle mit Werken aus der Sammlung der bekannten Galeristin Monika Sprüth bietet mit Rosemarie Trockel, Cindy Sherman, Andreas Gursky, Thomas Ruff und anderen einen sehr gewichtigen Schwerpunkt Fotografie.
Wie jede andere Kunst auch, wird sie nicht nur von künstlerischen, sondern auch von handwerklichen Aspekten bestimmt. Dazu gab es nun eine Führung mit dem Fotografen René Schrei (Sontheim) zu den gezeigten Fotokunstwerken. Dabei sollten die technischen Bedingungen der Fotoarbeiten und besondere Einblicke in die fotografische Sprache der „Düsseldorfer Schule“ im Fokus stehen.

Kennzeichnend für den Stil dieser viel beachteten Schule ist die konsequent herausgearbeitete Sachlichkeit und Objektivität, mit der das Fotografen-Ehepaar Bernd (1931 bis 2007) und Hilla (1934 bis 2015) Becher sich der Wirklichkeit widmete. Musterbeispiel dafür sind die in der Ausstellung zu sehenden „Wassertürme“. Diese funktionalen Bauten werden auf das Wesentliche reduziert und nach einem immer gleichen, akribisch festgelegten Muster abgelichtet. Es gibt keinen durch Wolken strukturierten Himmel. Der Hintergrund ist neutralisiert und auch extreme Licht- und Schattenkontraste werden bewusst vermieden, erläuterte René Schrei. Er wies auch darauf hin, dass schon mit der Wahl eines bestimmten Fotopapieres jede dramatische Wirkung zurückgenommen wird.

Seit 1976 hatte Bernd Becher die erste Professur für künstlerische Fotografie an der Kunstakademie Düsseldorf inne. Die extreme Nüchternheit setzte sich auch bei seinen Schülern fort, wie an Gurskys Rhein-Darstellung von 1996 und Thomas Demands (nachgebauter) Fußballkabine der WM 1954 von 2002 nachzuvollziehen ist.

Die aufmerksamen 36 Zuhörer erfuhren auch einiges über die Haltbarkeit der Fotopapiere. Frühersorgten Baryt- und Silber-Gelatine- Abzüge nach gründlicher Wässerung für eine Haltbarkeit von bis zu 300 Jahren, erklärte Schrei. Heute bereiteten nicht mehr so gründlich ausgewaschene Chemikalien und auch die Größe der digital bearbeiteten Bilder Schwierigkeiten. Die Fotografien, die teilweise Verkaufssummen von 1,5 oder 3 Millionen Euro erzielten, bleichen aus oder bekommen einen Gelbstich.

Immenser Erfolg

Aber gerade dieser immense künstlerische Erfolg warf bei einigen Zuhörern Fragen auf. Warum sind diese Bilder so teuer? Mancher konnte den künstlerischen Wert der kargen, ernüchternden Bilder der „Becher-Schule“ im Vergleich zu den scheinbar kreativeren Selbstdarstellungen einer Cindy Sherman nicht anerkennen. Rene Schrei führte für den Erfolg sehr allgemein das politische und historische Umfeld als Faktoren an. Auch die Marktgesetze spielten eine große Rolle — die er aber nicht näher verdeutlichte. So wie diese blieben auch andere Fragen offen.

Später ging Schrei selbstbewusst zu einer Präsentation seiner eigenen Kunst über und setzte anhand einer mitgebrachten Fotoarbeit sein künstlerisches Konzept des bunten
Chaos gegen das der retuschierten und aus mehreren Bildern zusammengesetzten Reduktion. Hier verlor Schrei nach eineinhalb Stunden handwerklich und technisch aufschlussreicher Informationen ein wenig an Objektivität. Denn welcher Künstler möchte nicht, wie Rene Schrei es von sich behauptete, „gegen elitäre Kunst angehen und versuchen, eine neue Dimension in der Fotografie zu schaffen“

Bild der Woche 27

SchattentanzDer Flug

Bis ans Ende der Welt.

Zu diesem Weißkopf Seeadler gibt es eine wahre Geschichte.

Der Adler war eine Dame mit den Namen Aquilla. Zuhause war Sie in der Burg Oberkapfenberg, in der
österreichischen Steiermark.


Aquilla machte immer mal größere Ausflüge, nach ein paar Tagen kam sie dann wieder. Keiner machte sich anfangs große Sorgen, als Sie wieder einmal einige Tage weg blieb. Doch nach drei Wochen war Sie immer noch verschwunden.

Dann kam doch noch ein Anruf, man hatte Aquilla gefunden und in eine Garage gebracht. Man freute sich und wollte Sie schnell abholen.


Aber so einfach war es nicht. Das Haus war in Dänemark, direkt am Meer. Aquilla flog wohl bis ans Ende der Welt.

Der rote, bedrohliche Himmel ist Munchs „Der Schrei“ nachempfunden.

Bild der Woche27

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Bild der Woche 26

SchattentanzBlack Swan

Was macht ein Bild zu einer Ikone, zu etwas das heraussticht, etwas das Symbolkraft besitzt?

Fotografiert wurde der schwarze Schwan von oben. Die digitale Bearbeitung ist einfach, das sourse photo wird in ein Negativ umgewandelt, Schnabel und Hintergrund farblich angepasst.

Dadurch wandelt sich in faszinierender Weise das Innere nach Außen. Doch darüber hinaus faszinierte mich die Form, ohne dass ich anfangs sagen konnte was es ist. Erst als ich für einen Prospekt eine Möbiusschleife fotografierte, sah ich den Zusammenhang:
Black Swan symbolisiert die Unendlichkeit.

Bild der Woche 26

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Bild der Woche 25

SchattentanzGitarrist Mochental #2, cyan

Dynamisch fotografiert, fractal
ausgearbeitet.

Bei einer Vernissage in Schloss Mochental fotografierte ich
dieses Gitarristen-Duo. Es entstanden auch zwei Portraits,
die mit einem Zoomeffekt fotografiert wurden.

Diese Fotos wurden dann fractal ausgearbeitet.

Dabei entsteht die Räumlichkeit durch Flächen, nicht durch eine zentrale Perspektive.

Eine kubistische Fotografie, die
darüber hinaus faszinierende
Details offenbart.

Bild der Woche 25

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Bild der Woche 24

Schattentanz

Schattentanz #3 fractal


Kennt Ihr die Scherenschnitt Bilder von Henri Matisse?

Besonders sein Bild Icarus,
das den „tanzenden" Icarus vor blauem Sternenhimmel zeigt? Solch eine Figur hatte
ich vor Augen, als ich dieses Bild machte.


Das source photo ist ein Scan von einem Polaroid Dia. Gabs mal in den 90er Jahren,
Dias von Polaroid die mit Hilfe eines Tischprozessors
entwickelt wurden. Nix zum
Vergrößern, aber herrlich zum experimentieren.


Bei der fractalen Ausarbeitung wollte ich
bei diesem Bild warme Farbtöne, Gelb und
Rot - einfach ein fröhlicher Tanz.

Bild der Woche 24

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Bild der Woche 23

Lünersee fractal

Lünersee fractal

Das source photo ist eines der großformatigen Negative das ich 1993 fotografiert und in den letzten Jahren digitalisiert habe.

Damals bin ich mit der Großformat-Ausrüstung, die gut 25 kg wog, zur Totalp hinaufgeschnauft. Modern ausgearbeitet habe ich dieses Negativ (noch) nicht.

In einem Gespräch kamen wir auf meinen Spruch: „In Weiß sind alle Farben“ zu sprechen. Wobei es nicht so sehr um das reine Weiß geht, eher um die Abstufung der Grautöne. Wie bei den Wolkenbilder der „Equvalent“ Serie.


Doch ein SW-Bild ist ja im Prinzip nichts anderes. Lässt sich solch ein Bild mit fraktaler
Technik farbig ausarbeiten? Das Ergebnis spricht wohl für sich.

Bild der Woche 23

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Bild der Woche 22

Equivalent 107

Equivalent 107


Ein sehr ausdruckstarrkes Bild der Serie „Equivalent“ . Besser gesagt ein Bildpaar.
Equivalent 107 ist blau-gelb. Equivalent 108 ist Gelb-Blau.


Während die Panoramaserie Equivalent 101 bis 106 einen fröhlich, verspielten Ausdruck
hat, ist dieses Bildpaar richtig edel.

Die Räumlichkeit der Aufnahme resultiert aus dem Source photo. Bei diesem Bild
wird richtig deutlich, in welcher Weise die ursprüngliche fotografische Aufnahme die
Komposition des Bildes bestimmt.

Die Ausarbeitung ist aufwändig und umfasst mehrere Farbraume. Das Bild besticht nicht so sehr durch die Feinheit der Linien, sondern vielmehr durch wunderschöne Details, die natürlich erst beim detailierten Betrachten sichtbar werden.

Bild der Woche 22

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Bild der Woche 21

Gitarre fractal

Gitarre fractal


Kubic Music - Gitarre. Eine sehr frühe Studioaufnahme vom März 1991. Es gab zur
damaligen Zeit mehrere Versuche kubistische Räume zu gestalten. Hier machte ich
es mit Spiegel.


Bei fractalen Bildern entsteht der Raum auch oftmals aus korrespondierenden Flächen.
Wie entwickelt sich der Raum durch sich überlagernde fractale Elemente?
Bei diesem Bild bleibt das zentrale Element der Gitarre erhalten. Zumindest wird es
erkannt, wenn man darauf hinweist.


Bei den meisten dieser Bildern lösen sich die Formen jedoch im Abstrakten auf.

Bild der Woche 21

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Bild der Woche 20

Equivalent 102

Equivalent 102


Den Start in das zweite Hundert der Equivalent Serie wollte ich mit einem großen Panorama machen. Das Source photo ist ein Panorama, das aus 22 hochformatigen Einzelbilder zusammen gesetzt ist.

Dieses Panorama als gesamtes in ein fractales Bild umzusetzen übersteigt jedoch die Leistung meines Rechners. Bei Arbeitsdateigrößen über 20 GB geht er langsam in die Knie. Also teilte ich das Panorama in sechs Einzelbilder auf. Jedes der Bilder könnte in hoher Auflösung problemlos in der Größe von 2 x 3 m ausgedruckt werden.


Inhaltlich wird das Spiel der Wolken dargestellt. Daher verwendete ich kindlich-fröhliche
Farben.

Bei den Wintersturm Panoramas bilden große, langgezogene Elemente eine geschlossene Komposition. Hier soll das einzelne Bild auch für sich stehen. Darum bilden die sechs Bilder zwar ein Panorama, passen aber nicht nahtlos aneinander.

Bild der Woche 20

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Bild der Woche 19

Hands 4

Hände 4


Ich möchte in einer Welt leben in der es sehr viel Schmetterlinge gibt.

In meiner Kindheit konnte ich noch durch die Wiesen streifen und hunderte dieser flatternden Edelsteine aufscheuchen. In unserer gegenwärtigen Welt ist leider ein Gartenzwerg wertvoller ist als ein Schmetterling.

Mit etwas Phantasie sieht man in dem Bild Hände 4 ein Schmetterling.


Ein Schmetterling in meiner Welt.

Das Source photo ist jedoch etwas ganz anderes. Mein Enkel legte seine Hände auf einen Scanner, ich legte meine Hände über die seine. Eine unsichtbare Geste hinter dem Schmetterling.

Ein Schmetterling in meiner Welt.

Bild der Woche 19

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Bild der Woche 18

Blick zurück

Blick zurück


Beim Portrait des Steinadlers ist vor allem der Blick prägnant.
Ein kurzer Blick zurück. Dies ist natürlich auch eine Methapher für meine gegenwärtige persönliche Lebenssituation.

Unter gestalterischer Sicht ist aber besonders das Federkleid faszinierend. Die Federn erzeugen wunderschöne Muster, die wiederum die Basis für Stoffe bilden können.

Bild der Woche 18

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Bild der Woche 17

Blick zurück

Dahin!


Diese Bild ist die fractale Fortführung des Bild Wohin? aus dem Jahr 2008.

Für die drei Broschüren „Before digital“, „Between digital“ und „Behind digital“ brauchte ich ein verbindendes Element.

Dahin! zeigt das kontinuierliche Fortschreiten in die fractal photography.

Das Source photo kommt aus der gleichen Aufnahmesequenz wie bei Wohin?

Die Figur ist jedoch abstrakter, löst sich fast auf.

Der Weg selbst führt in das Helle, nicht in das ungewisse Dunkle.

Bild der Woche 17

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Bild der Woche 16

Blick zurück

Wildwasser 01


art-fabric start.

Im August 2014 ist eine Serie mitWildwasser entstanden. Viele farbliche Experimente, Solarisationen, Kontrastverstärkungen, ... .
Ein Versuch gestalterische Grenzen zu durchbrechen, jedoch ohne in einen neuen Gestaltungsraum vorzustoßen. Der Durchbruch gelang erst vier Monate später mit den Serien „Die Welt der toten Blätter“ und „Tanzende Flammen“. Auch diese Serien hatten
Ihren Ursprung in Kaisers, Österreich.

Aus der ersten Wildwasser Serie entstand jedoch noch zweierlei. Erstens entstanden die ersten Legekarten, die Vorstufe der shapepuzzles.
Zweitens war Wildwasser 01 das erste Motiv das zu einem Stoff weiter verarbeitet wurde. Was allerdings noch recht einfach war. Aus fractalen Bildern einen endlosen Rapport zu machen ist sehr viel schwieriger, denn fractale Bilder sind endlos.

Bild der Woche 16

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